Markus Knüfken

Markus Knüfken wurde 1965 in Essen geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung in München.

Seine erste Hauptrolle spielte er 1993 als Skinhead im "Polizeiruf 110 ? Samstags, wenn Krieg ist" von Roland Suso Richter. Es folgten zahlreiche Engagements in Fernsehfilmen, wie "Drei Tage im April" und die Serie "Auf Achse" mit Armin Rhode.

Immer wieder ist er auch im Kino zu sehen. In dem erfolgreichen Roadmovie, "Knocking on Heaven?s Door" spielte er einen Polizisten und in "Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit" war er neben Christoph Waltz und Cosma Shiva Hagen zu sehen. 2008 drehte er in Südafrika die Bavaria Produktion "Stürme in Afrika" mit Katja Flint.

Zurzeit dreht er einen Thriller, der aus dem Kurzfilm "On Air" entstanden ist und im Herbst 2012 in die Kinos kommen soll. Markus Knüfken spielt die Hauptrolle des "Doc Rock", ein Hobby Psychologe, der in seinem Keller ein Piratenradio betreibt und den ein Serienkiller in seiner Show anruft.

Alexandra Kamp

Alexandra Kamp studierte nach dem Abitur an der Schauspielschule "Les Cours Florent" in Paris und besuchte Masterclass Kurse in New York und Los Angeles. Ihr Kinodebüt feierte Alexandra Kamp 1998 an der Seite von Claudia Cardinale in dem französischen Film "Riches, Belles et Cruelles". Für ihre erste TV-Hauptrolle in ?Ich liebe eine Hure? stand sie mit Uwe Bohm vor der Kamera. Ihr belgischer Dogmafilm "Vampires" gewann im April 2010 den Publikumspreis beim International Fantastic Filmfestival in Brüssel. Sie war Jurymitglied des Filmfestivals von Monte Carlo und ebenso für The International Emmy Awards 2010. Der Hörbuch-Version von Henry Millers "Sexus" (Deutsche Grammofon) verlieh sie ihre Stimme und nahm damit erfolgreich bei Literatur- und Theaterfestivals teil.

2010 stand Alexandra Kamp unter der Regie von Dieter Wedel bei den Nibelungenfestspielen in Worms auf der Bühne. 2011 begeisterte sie in Stuttgart mit dem Theaterstück "Illusionen einer Ehe2 und beendete ihre Theatertournee mit dem erfolgreichen Zwei-Personen-Stück "Achterbahn", in dem sie an der Seite von Volker Brandt über 56 000 Zuschauer in ganz Deutschland sahen.

Felix von Poser

Felix von Poser studierte Kommunikation und Mediengestaltung in Innsbruck und anschließend Produktion und Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Während dem Studium war er als Regisseur und Produzent von Kurzfilmen und Werbespots tätig, die auf nationalen und internationalen Festivals zahlreiche Preise erhielten.

2007 ging er als Stipendiat des Mediencampus Bayern in die USA, wo er unter anderem bei Summit Entertainment und Silver Pictures als Praktikant arbeitete.

Momentan ist er als Junior Producer bei der Münchner Produktionsfirma Roxy Film für die Durchführung der Fernsehproduktionen "Die Tote im Moorwald" und "Das Beste kommt erst II" und für die Abwicklung der Kinoproduktionen "Sommer in Orange" und "Almanya - Willkommen in Deutschland" zuständig. Zurzeit arbeitet Felix von Poser an seinen ersten Kinoprojekten.