Alle Informationen finden Sie hier ab Februar 2019.
All information can be found here from February 2019.

Judith Gerlach

Bayerische Staatsministerin für Digitales

Liebe Kurzfilm-Fans,

es ist wieder soweit – das Landshuter Kurzfilmfestival steht in den Startlöchern! Und auch wenn die großen Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum schon ein Jahr vorbei sind, wird es auch in diesem Jahr bestimmt nicht langweilig: Rund 250 Kurzfilme aus 50 verschiedenen Ländern versprechen sechs Tage reinsten Festivalspaß! Ob Sie sich eine eigene Meinung zu den deutschsprachigen Beiträgen des D-A-CH-Wettbewerbs bilden und für den Publikumspreis abstimmen, ob Sie bei der Comedy Night mal wieder so rich- tig herzhaft lachen oder lieber mit der ganzen Familie bei Kurzes für Kids vorbeischauen – das Programm des diesjährigen Festivals hat für jeden Ge- schmack etwas zu bieten. Und auch ein brandneuer Programmpunkt kommt hinzu: die LAKFF Classics! Hier können Sie ausgewählte Lieblingsfilme ver- gangener Festivals (wieder-)entdecken.

Wie immer ein Highlight wird auch in diesem Jahr wieder die Verleihung der zahlreichen Awards: Ganze 9 Wettbewerbe sind es, die mit 13 dotierten Prei- sen in einer Höhe von über 18.000 Euro für reichlich Nervenkitzel sorgen. Auf jeden Fall preisverdächtig ist die Leistung der Festivalmacher Birgit Horn, Michael Orth und ihres gesamten Teams. Jahr um Jahr zaubern sie ein Event der Extraklasse – das beweist nicht zuletzt das große Publikumsinteresse: Im Jubiläumsjahr fanden ganze 6.500 Besucher ihren Weg in die niederbay- erische Hauptstadt. Dazu kamen 200 internationale Branchenvertreter, die mit Freude dem Publikum ihre Filme präsentierten. Die finanzielle Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales ist auch eine Anerken- nung dieser professionellen und engagierten Arbeit.

Ich bin mir sicher, auch das 21. Landshuter Kurzfilmfestival wird ein voller Erfolg. Allen Gästen und Kurzfilm-Schaffenden viel Vergnügen!

Alexander Putz

Oberbürgermeister Stadt Landshut

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein herzliches Willkommen an alle Besucherinnen und Besucher, an alle Filmemacher und an die Mitglieder der Jury. Nachdem 2019 für Birgit Horn und Michael Orth ein Jahr der Jubiläen und Ehrungen war, in dem das Landshuter Publikum zudem mit einem großartigen Kurzfilm-Open-Air verwöhnt wurde, ist für das Kurzfilmfestival 2020 „Business as Usual“ angesagt.

Aber die Organisatoren wären nicht dort, wo sie jetzt sind, wenn sie nicht in jedem Jahr neue Ideen umgesetzt und in jedem Jahr vollen Einsatz gebracht hätten, um dem Landshuter Publikum die interessantesten, witzigsten, unheimlichsten, schrägsten Kurzfilme zu präsentieren, die derzeit auf dem internationalen Markt verfügbar sind. Das Publikum darf sich auf aktuelle Filme freuen, unterhaltsam und oft kontrovers. 250 Filme aus 50 Ländern sind beim 21. Kurzfilmfestival zu sehen und wie auch in den vergangenen Jahren lassen es sich etliche Filmemacher nicht nehmen, die Filme persönlich in Landshut zu präsentieren. 2020 werden 13 Preise vergeben, neun Jury-Preise und vier Publikumspreise gesponsert von Unternehmen und Institutionen aus Landshut und der Region. Ich danke allen Beteiligten für ihren finanziellen und ideellen Einsatz. Er verhilft dem Kurzfilmfestival zu der von den Fans so geschätzten Form und einem Ambiente, das das Einzugsgebiet der anreisenden Zuschauer über die Jahre stetig vergrößert hat.

Die Stadt Landshut freut sich, wie in den vergangenen Jahren wieder den Preis für den besten Kinderfilm „Kurzes für Kids“ zu stiften. Außerdem wird der Salzstadel wiederum als einer der Vorführorte zur Verfügung gestellt.

Ich danke Birgit Horn und Michael Orth mit ihrem Team, dass sie uns auch in diesem Jahr wieder für ein langes Wochenende einen Kurzfilmrausch bescheren.

© Simone Kaschner Freyung

Dr. Olaf Heinrich

Bezirkstagspräsidenten von Niederbayern

Liebe Freunde des Kurzfilms,

zum 21. Mal findet heuer das Landshuter Kurzfilmfestival statt, das sich von einem „Wochenende organisiert von Freunden“ zu einem kulturellen Höhepunkt der niederbayerischen Hauptstadt entwickelt hat. Mittlerweile ist das Festival weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt und zieht jährlich Tausende Gäste aus dem In- und Ausland an. Veranstaltet wird es vom gemeinnützigen Verein Dynamo Kurzfilm e.V., dem ich für sein Engagement ganz herzlich danken möchte. Letztlich lebt ein solches Festival von sehr vielen Menschen, die sich für dieselbe Sache begeistern. Das sind neben den Veranstaltern auch die zahlreichen Filmemacher, von denen viele persönlich nach Landshut kommen und natürlich die treuen Zuschauer, die die Gelegenheit nutzen, um mit Regisseuren, Schauspielern und Co. ungezwungen ins Gespräch zu kommen.

Ganz Landshut steht im Zeichen des Kurzfilms, da an gleich drei Spielorten mit unterschiedlichem Ambiente und unterschiedlichen Saalgrößen all die Filme gezeigt werden. Dies trägt zum einmaligen Charme des Festivals bei und es entfacht jedes Jahr noch mehr Begeisterung, so dass das Festival kontinuierlich größer und um Wettbewerbe erweitert wurde. Dass es aber gelungen ist, trotz des Wachstums und der modernen Technik die familiäre Stimmung zu erhalten, ist bemerkenswert. Wenn der Regisseur Marcus H. Rosenmüller dazu einmal sagte „Man fühlt sich daheim“, ist das ein großes Kompliment an die Veranstalter, dem ich mich persönlich anschließen möchte. Sie präsentieren unser Landshut als offene, innovative Stadt, in der man sich zuhause fühlt und wo die ganze Welt willkommen ist. Herzlichen Dank dafür im Namen des Bezirks Niederbayern. Den Zuschauern wünsche ich sechs unterhaltsame, inspirierende Tage, den Filmemachern viel Erfolg bei den Wettbewerben und der Veranstaltung insgesamt einen guten Verlauf.

Dorothee Erpenstein

Geschäftsführerin des FFF Bayern

Nach den Oscars und der Berlinale rollt Landshut den roten Teppich aus! Zum 21. Mal findet das Landshuter Kurzfilmfestival statt. Fünf Tage lang laufen auf der großen Kinoleinwand ausschließlich Kurzfilme, die mit viel Leidenschaft und handverlesen vom Festivalteam ausgesucht wurden. Mit seinen zahlreichen Rahmenveranstaltungen und Preisen ist das Kurzfilmfestival ein Bekenntnis zum Film und Kino und ein Kulturereignis der Extraklasse in der Hauptstadt Niederbayerns.

So kurz er auch ist, der Kurzfilm erschafft doch eine ganze Welt. Seine Geschichten erzählt er auf das Wesentliche reduziert und ist so Ausweis filmischen Könnens seiner Macher, ist Experimentierfeld und Kür zugleich. Nicht zuletzt darum eignet er sich hervorragend für unseren Filmnachwuchs. Wir freuen uns daher sehr, dass im Programm des Landshuter Kurzfilmfestivals auch heuer wieder vom FFF geförderte Nachwuchsfilme laufen:  Der Andere von Lukas Baier, Girl meets Boy von Ferdinand Arthuber und Naiwan von Andreas Irnsdorfer. Allein an diesen Festivalbeiträgen zeigt sich die Bandbreite der Genres, die die Filmauswahl des Festivals abdeckt: Ob Shocking Shorts, Lustiges, Trauriges, Experimentelles, Spannendes, Künstlerisches oder Virtual Reality Formate - alles ist dabei und alles gilt es zu entdecken! Genießen Sie dieses einmalige Angebot und lassen Sie sich inspirieren. Den Festivalmachern und allen Gästen wünsche ich viel Erfolg und viele interessante Begegnungen und Gespräche!

Michael Orth

künstlerische Leitung

Liebe Freundinnen und Freunde des Kurzfilms,

 

der ökologische Fußabdruck wird jetzt und in Zukunft auch eine bedeutende Rolle in der Organisation und Durchführung von Filmfestivals spielen. Hier müssen sich die Verantwortlichen fragen, wo Ressourcen gespart und wie nachhaltig geplant werden kann.

Auch wir haben unser Landshuter Kurzfilmfestival auf den Prüfstand gestellt und überlegt, was wir für den Umweltschutz tun können. Freilich, ein Großteil unserer Gäste kommt aus der Region, ist nicht auf eine weite Anreise mit dem Flugzeug angewiesen und auch drucken wir nicht täglich tonnenweise Infomaterial, wie es bei den sehr großen Langfilm Festivals üblich ist. Aber, „a bisserl was geht immer“, wie man in Bayerns so schön sagt.

Wir haben uns daher entschlossen, unseren Festival Katalog zu verschlanken, kompakter zu machen und die Auflage zu verkleinern. Die Festivalzeitung haben wir ganz eingestellt.

Wir freuen uns, wenn Ihnen das neue Format gefällt und wünschen Ihnen viel Spaß beim Schmökern und der Programmplanung.

Viele unserer Wettbewerbsfilme haben brisante politische Themen unserer Zeit zum Inhalt. Sie handeln z.B. von verstecktem und offenem Rassismus oder Ausgrenzung.

Sie stehen für eine offene, freie und tolerante Gesellschaft, wie auch wir es tun. Freuen Sie sich auf 250 Filme aus 50 Ländern, lassen Sie sich verzaubern und zum Staunen, Nachdenken und Diskutieren anregen.

Ich wünsche uns allen sechs spannende, unterhaltsame und bunte Festivaltage.

Birgit Horn

organisatorische Leitung

Liebe Freundinnen und Freunde des Landshuter Kurzfilmfestivals,

 

nach dem überaus erfolgreichen und aufregenden 2019 kommt hier nun das 21. Festival. (Obwohl sich hier immer noch die Geister scheiden, ob es nicht doch erst das 20. ist.) Auf jeden Fall haben wir immer Grund zu feiern.

Ich hoffe, dass im vergangenen Sommer viele unser Angebot angenommen haben und mit uns die große Geburtstags-Open-Air-Kino-Sause gefeiert haben. Ich bin heute noch total geflasht und habe seitdem ein ganz besonderes Verhältnis zu dem Lied „Der Hahn ist tot“… wer hätte gedacht, dass ein Film uns alle zum Singen bringt? Also, was mögen die Filme unseres Programms nun mit Ihnen machen? Werde ich Sie wieder singen, lachen, weinen, grübeln, erschrecken, erstaunen … sehen und hören? Genießen sie jede Minute der kurzen Filme mit allen Sinnen.

Falls Sie noch Platz für die vielen Sinne brauchen, schauen Sie am Infocounter vorbei. Wir haben aus unseren alten Bannern in den Landshuter Werkstätten Taschen fertigen lassen. Nehmen Sie sich ein Stück Festival mit heim und tragen sie es nicht nur in ihrem Herzen, sondern auch über ihrer Schulter mich sich herum, denn:

Ich bleibe dabei: Landshut ist Kurzfilm!