VR Award / Bester VR Kurzfilm

Jury Preis 500 Euro

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Dräxlmaier Group

Der VR Award wird an einen internationalen Virtual Reality Kurzfilm vergeben.

Gewinner

Fluchtpunkt von Béla Baptiste

Begründung der Jury:

FLUCHTPUNKT hat aus mehreren Gründen überzeugt: Zum Einen hat der Film tatsächlich einen Rundumblick ermöglicht - 360 Grad wurden mit interessanten Szenarien bespielt und so wurden die technischen Möglichkeiten von VR sehr gut ausgenutzt; Zum Anderen wurden jene Szenen miteinander verbunden, um eine interessante Story zu kreieren. Genau diese beiden Schnittpunkte machen am Ende das Potential von VR aus, weswegen wir FLUCHTPUNKT gern die Siegerkrone aufsetzen würden.

Catherine Morawitz

Catherine war schon immer eine waschechte Abenteurerin. Ihre vielen Reisen haben sie vermutlich ganz gut auf die Strapazen vorbereitet, die man als Indie-Filmproduzentin so bewältigen muss.
Nach ihrem Studium der Philosophie und Anthropologie war es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Leidenschaft für die bewegten Bilder zum Beruf machte. In 2013 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma in Berlin, Studio Saboteur.
Ihr erster Film als Produzentin, der Neo-Giallo Kurzfilm YELLOW, lief international auf über 50 Festivals und wurde vom Publikum und von der Presse mit viel Lob bedacht. Der Soundtrack des Films wurde vom Kult-Label Death Waltz Records veröffentlich und war nach einem Tag ausverkauft.
Seitdem hat sie sowohl einen verrückten japanischen Film produziert, FONOTUNE, mit Underground Legende Guitar Wolf, Kiki Sukezane (Westworld) und Kazushi Watanabe (Visitor Q) in der Hauptrolle, als auch das amerikanische Comedy Drama SOFTNESS OF BODIES, welches 2018 beim LA Filmfest Premiere feierte.

Alexander Krötsch

Nach dem Abitur studierte er ab 2003 Medien und Kommunikationswissenschaften in Augsburg und arbeitete seit dieser Zeit bei verschiedenen Filmproduktionsfirmen in München. 2006 wechselte er an die Hochschule für Fernsehen und Film München in den Bereich Produktion und Medienwirtschaft und produzierte dort zahlreiche Kurzfilme, die auf internationalen Festivals liefen und mit Preisen ausgezeichnet wurden.

Nach dem Studium produzierte er das Spielfilmdebut DREI STUNDEN der deutschlandweit im Kino lief und gründete 2013 die Produktionsfirma schöne neue filme., mit der er mehrere Dokumentarfilme, sowie eine Dokuserie und den für den Grimmpreis nominierten Spielfilm DIE MASSNHAME realisierte. Mit seiner Firma entwickelt und produziert er Arthouse- und Genrefilme sowie Dokumentarfilme für den deutschen und internationalen Markt. Alexander Krötsch war Teilnehmer mehrerer internationaler Koproduktionsprogramme. Er war für seine Arbeit zum Studio Hamburg Nachwuchspreis und dem First Steps Award nominiert und seine Filme erhielten zahlreiche Auszeichnung auf Festivals.